Ziele

 

Österreichs größte Fundgrube

Der erste Dornbirner Flohmarkt 1971 wurde auf Initiative von 4 umsichtigen Männern aus dem Kreise der Pfadfindergruppe Dornbirn gegründet. Der erste Dornbirner Flohmarkt wurde im damaligen Gasthof Mohren veranstaltet. Aber bereits im darauffolgendem Jahre wechselte der Dornbirner Flohmarkt seinen Standort in die Dornbirner Stadthalle und setzt seit dem auch auf die Zusammenarbeit mit dem LIONS Club Vorarlberg. Ab dem Jahre 1992 wurde auch dort der Platz zu knapp. So wechselte der Dornbirner Flohmarkt in die Dornbirner Messehalle. Dort hat er sich wahrlich zur größte Fundgrube Österreichs für Schnäppchenjäger entwickelt.

Die ca. 430 ehrenamtliche MitarbeiterInnen zeichnen im Hintergrund für den Erfolg dieser Veranstaltung verantwortlich.

 

Allein rund 12000 m3 an Möbel und Hausrat aus den verschiedensten Stilrichtungen von Biedermaier, Jugendstil, Moderne und der coolen Periode der 50er Jahre wechseln dadurch jedes Jahr ihren Besitzer.

Stellvertretend für alle 18 Abteilungen des Dornbirner Flohmarktes werden allein in den Fachabteilungen der Textilmode im Schnitt rund 600 Arbeitsstunden notwendig, bis die Ware vorsortiert, gesäubert und klassiert ist. So ist es nicht verwunderlich, wenn alle HelferInnen zusammen insgesamt rund 19.000 Stunden aufbringen, um dem Flohmarkt zum Erfolg zu verhelfen.

Zahlreiche Kostbarkeiten und einzigartige Erbstücke finden jährlich ihren Weg zum legendären Dornbirner Flohmarkt. Mit unter den Preziosen waren auch immer wieder wertvolle Einzelstücke.

 

Die Motivation liegt im guten Zweck …

Neben Pfadfindern und LIONS bringen viele Firmen- und Privatsponsoren kostenfreie Dienstleistungen für Transporte und Logistikunterstützung ein – alles im Dienste einer ideellen Idee. Starke Schützenhilfe erfahren wir außerdem vom Amt der Stadt Dornbirn, der Messe Dornbirn sowie der Mohrenbrauerei Dornbirn.

Der Reinerlös aus dieser Veranstaltung kommt jedes Jahr verschiedenen sozialen Projekten zugute. Die Organisatoren legen dabei großen Wert auf die Unterstützung von Projekten und Bedürftigen, die keinen Halt im sozialen Netz finden.

Nicht zuletzt macht der Flohmarkt allen Beteiligten Spaß und ist ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz und dem Gedanken der Wiederverwertung von gebrauchten Gütern.